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15.07.2010 – Christoph Räth erhält GKV-Förderpreis 2010

Ehemaliger Auszubildender von FRÄNKISCHE unter vier Besten deutschlandweit

Königsberg, 15.07.2010 – Seine herausragende Leistung im Ausbildungsabschluss zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik im Jahr 2009 zahlte sich für Christoph Räth nun aus. Nachdem er im vergangenen Jahr bereits als Kammersieger von der IHK Würzburg-Schweinfurt ausgezeichnet worden war, erhielt der ehemalige Auszubildende von FRÄNKISCHE am 15.07.2010 den Förderpreis des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV).

Ralf Olsen, Geschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und im GKV zuständig für den Bereich Berufsbildung und Bildungspolitik, überreichte ihm im Hause der Firma Fränkische Rohrwerke die Urkunde sowie einen Scheck.

Christoph Räth belegte in seinem Abschlussjahrgang deutschlandweit den 4. Platz. Mit ihm freuten sich Otto Kirchner, geschäftsführender Gesellschafter von FRÄNKISCHE, die Ausbildungsverantwortlichen und Rudolf Zettel von der Berufsschule Hof - Stadt und Land - in Rehau. Otto Kirchner und Rudolf Zettel nahmen für das Unternehmen bzw. die Berufsschule ebenfalls eine Urkunde entgegen.

Es ist das erste Mal, dass mit Christoph Räth ein ehemaliger Auszubildender von FRÄNKISCHE diese Auszeichnung erhalten hat. „Mit Ihrer Ausbildung haben Sie eine hervorragendes Fundament für Ihre weitere berufliche Laufbahn geschaffen“, so Otto Kirchner in seiner Begrüßung. Die Ausbildung sei jedoch nicht Ende der Lernphase, sondern lebenslanges Weiterlernen sei heute wichtiger denn je, so Otto Kirchner weiter.

Gerade auch die zunehmende Internationalisierung mache dies erforderlich, böte gerade aber auch jungen Menschen, die bereit sind, neue Herausforderungen anzunehmen, bisher nicht dagewesene Chancen und Möglichkeiten. FRÄNKISCHE wird die berufliche Weiterbildung von Christoph Räth mit 1.000 EUR unterstützen und so seine Entwicklung fördern.

Die Kunststoffindustrie ist eine der jüngsten Industrien in Deutschland, aber im Bereich der Ausbildung eine der wichtigsten und die einzige, die den besten Facharbeiternachwuchs auszeichnet.

Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass der GKV seinen "Förderpreis für Spitzenleistungen in der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik" zum ersten Mal auslobte. Anlass war das 50-jährige Bestehen des Verbandes. Mit dem Förderpreis werden jährlich die zehn bundesbesten Absolventen der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgezeichnet.

„Ziel des Preises ist es, herausragende Leistungen beim Ausbildungsabschluss zu würdigen, den Start in das Berufsleben zu erleichtern und den Beruf des Verfahrensmechanikers für noch mehr Jugendliche interessant zu machen“, beschreibt Ralf Olsen den Gedanken hinter dem Förderpreis.

Neben der Urkunde und der Prämie erhalten die Absolventen ein Abonnement der Fachzeitung „Kunststoffe“ und werden in den „Club der Besten“ aufgenommen. Dieser ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen mit den übrigen Gewinnern über die Erfahrungen der ersten Berufsjahre auszutauschen.

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